Mrz
22
Fr
Alice im Wunderland
Mrz 22 um 20:00 – 22:00

Alice im WunderlandAlice im Wunderland

Frei nach Lewis Carroll.

Alice macht sich auf die Reise, alle hoffen sie wächst weise. Links, rechts, drunter,drüber ,drumherum und durch – fällt, fliegt, schreitet sie, ohne jede Furcht. Sie weiß nicht, was das Großwerden bringt, doch sie freut sich ,ihr Herz singt. Komm und begleite sie auf ihrem Weg, es wird einigermaßen ansehnlich aber auch ziemlich schräg!

Die Theatergruppe „Einigermaßen Ansehnlich“ wurde im Sommer 2018 unter der Leitung von Sarah Bansemer gegründet und präsentiert mit „Alice im Wunderland“ ihre erste Inszenierung.

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26 Tickets verbleibend.

10,00
8,00

Mrz
23
Sa
Alice im Wunderland
Mrz 23 um 20:00 – 22:00

Alice im WunderlandAlice im Wunderland

Frei nach Lewis Carroll.

Alice macht sich auf die Reise, alle hoffen sie wächst weise. Links, rechts, drunter,drüber ,drumherum und durch – fällt, fliegt, schreitet sie, ohne jede Furcht. Sie weiß nicht, was das Großwerden bringt, doch sie freut sich ,ihr Herz singt. Komm und begleite sie auf ihrem Weg, es wird einigermaßen ansehnlich aber auch ziemlich schräg!

Die Theatergruppe „Einigermaßen Ansehnlich“ wurde im Sommer 2018 unter der Leitung von Sarah Bansemer gegründet und präsentiert mit „Alice im Wunderland“ ihre erste Inszenierung.

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Mrz
29
Fr
Sämtliche Erzählungen
Mrz 29 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Mrz
30
Sa
Sämtliche Erzählungen
Mrz 30 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Apr
5
Fr
Sämtliche Erzählungen
Apr 5 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Apr
6
Sa
Sämtliche Erzählungen
Apr 6 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Apr
27
Sa
Rebellen
Apr 27 um 20:00 – 21:20

RebellenRebellen

Anderthalb Zimmer irgendwo in Deutschland. Vier Monitore beleuchten blass die Reste dessen, was mal unsere Jugend war. Sieben Jahre sind vergangen seit dem Abitur, wir haben uns verändert. Im Chaos der Welt, die den Erwachsenen gehört, schweben wir wie früher in der fantastischen Dimension der Videospiele, doch unser Schreien und Lachen verhallt lieblos im kalten Lauf der Zeit. Was tun wir hier?

Vier alte Schulfreunde sind auf der Suche danach, was geblieben ist aus den Jahren, als die Welt noch kleiner war. Was wurde aus dem Hass, aus der Verweigerung, aus dem Streit zwischen Anpassung und Rebellion? Was wurde aus der Liebe?
Hören wir ihnen zu.

TEAM
Regie:                                Anton August Dudda
Regieassistenz:              Antonia Schmid
Ensemble:                       Nina Bruns , Till Falkenberg, Mia Lehrnickel, Moritz Tölle
Projektmanagement   und Kommunikation:  Catriona Fadke
Fotografie: Navina Neuschl

 

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Mai
3
Fr
Rebellen
Mai 3 um 20:00 – 21:20

RebellenRebellen

Anderthalb Zimmer irgendwo in Deutschland. Vier Monitore beleuchten blass die Reste dessen, was mal unsere Jugend war. Sieben Jahre sind vergangen seit dem Abitur, wir haben uns verändert. Im Chaos der Welt, die den Erwachsenen gehört, schweben wir wie früher in der fantastischen Dimension der Videospiele, doch unser Schreien und Lachen verhallt lieblos im kalten Lauf der Zeit. Was tun wir hier?

Vier alte Schulfreunde sind auf der Suche danach, was geblieben ist aus den Jahren, als die Welt noch kleiner war. Was wurde aus dem Hass, aus der Verweigerung, aus dem Streit zwischen Anpassung und Rebellion? Was wurde aus der Liebe?
Hören wir ihnen zu.

TEAM
Regie:                                Anton August Dudda
Regieassistenz:              Antonia Schmid
Ensemble:                       Nina Bruns , Till Falkenberg, Mia Lehrnickel, Moritz Tölle
Projektmanagement   und Kommunikation:  Catriona Fadke
Fotografie: Navina Neuschl

 

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Mai
4
Sa
Rebellen
Mai 4 um 20:00 – 21:20

RebellenRebellen

Anderthalb Zimmer irgendwo in Deutschland. Vier Monitore beleuchten blass die Reste dessen, was mal unsere Jugend war. Sieben Jahre sind vergangen seit dem Abitur, wir haben uns verändert. Im Chaos der Welt, die den Erwachsenen gehört, schweben wir wie früher in der fantastischen Dimension der Videospiele, doch unser Schreien und Lachen verhallt lieblos im kalten Lauf der Zeit. Was tun wir hier?

Vier alte Schulfreunde sind auf der Suche danach, was geblieben ist aus den Jahren, als die Welt noch kleiner war. Was wurde aus dem Hass, aus der Verweigerung, aus dem Streit zwischen Anpassung und Rebellion? Was wurde aus der Liebe?
Hören wir ihnen zu.

TEAM
Regie:                                Anton August Dudda
Regieassistenz:              Antonia Schmid
Ensemble:                       Nina Bruns , Till Falkenberg, Mia Lehrnickel, Moritz Tölle
Projektmanagement   und Kommunikation:  Catriona Fadke
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