Nov
15
Fr
Jedermann’s unendliche Geschichte
Nov 15 um 20:00 – 22:00

Jedermann’s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

„Schlimmer geht’s nimmer“, möchte man meinen!

Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen läßt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! – Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

Mehr auf http://www.theater-der-letzten.de

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41 Tickets verbleibend.

15,00
10,00

Nov
16
Sa
Jedermann’s unendliche Geschichte
Nov 16 um 20:00 – 22:00

Jedermann’s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

„Schlimmer geht’s nimmer“, möchte man meinen!

Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen läßt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! – Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

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Nov
17
So
Jedermann’s unendliche Geschichte
Nov 17 um 17:00 – 19:00

Jedermann’s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

„Schlimmer geht’s nimmer“, möchte man meinen!

Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen läßt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! – Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

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Nov
23
Sa
Eure Helden
Nov 23 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

MEHR INFOS: Theater Federspiel

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55 Tickets verbleibend.

12,00
8,00

Nov
29
Fr
Eure Helden
Nov 29 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

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Sa
Eure Helden
Nov 30 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

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