Theater
Verlängertes Wohnzimmer
Szene auf der Bühne des Theaters Verlängertes Wohnzimmer: Eine Gruppe von Menschen in weißer Kleidung steht um eine auf den Boden gekauerte Frau in schwarzer Kleidung, die Hände nach vorne gestreckt, wie in einer Beschwörung

Unsere nächste Veranstaltung

Freitag, 18. September

20:00 Die Wanze

Theater
Ein-Personen-Stück
15,00 € | 10,00 €
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Wanze Titelbild

Die Wanze

„Ich heiße Muldoon, Wanze Muldoon. Ich bin ein Käfer, keine Wanze, aber das ist eine andere Geschichte. Ich bin Schnüffler - Privatdetektiv, wenn ihr es genau wissen wollt. Nicht nur der beste Schnüffler im gesamten Garten, sondern auch der billigste. Jedenfalls der einzige Schnüffler, den man anheuern kann. Genauer gesagt, der Einzige, der noch lebt.“ Ein fesselnder Krimiabend mit vielen verschiedenen Figuren und einem Käfer, der uns durch die faszinierende Welt des von Tücken und Intrigen geplagten heimischen Gartens führt. „Die Wanze“, basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch. Paul Shipton hat ein fantastisches Theaterstück konzipiert, das nun als Krimi-Komödie sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene einen unterhaltsamen Theaterabend bietet.
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Poetry Slam
Wohnzimmer Slam

Wohnzimmer Slam

Der Poetry Slam im Theater Verlängertes Wohnzimmer. In mehreren Runden treten Profis, ambitionierte Fortgeschrittene, talentierte Newcomer und natürlich grundsolide Standardqualitäts-Slammer:innen gegeneinander an. Das Publikum entscheidet, wer ins Finale vorrückt und schließlich als Sieger:in vom (sehr langen) Wohnzimmer über den Flur, an der Bar vorbei, wieder in den Friedrichshain stolpern darf. Stolpern? Nein, schreiten. Stolzieren! Herzlich Willkommen beim Wohnzimmer Slam Berlin.
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Theater
heraus

heraus

Geburt — das ist die Metapher des Anfangs; der Ursprung von Universen. So groß ist das, was durch die Geburt sichtbar wird, dass die gebärende Person oft dahinter verschwindet. In dieser Arbeit kommt sie als Erzähler:in zur Sprache. Sie leistet sich eine Doula, sie lädt zum Wochenbettschmaus, sie presst im Liegen, sie presst im Stehen. Sie bringt ihre Übersetzer:in mit, sie zieht ihre Fäden, der Arzt legt die Zange an, die Hebamme schreibt eine Doktorarbeit. Sie steigt in die Wanne, sie kommt zum Wunschkaiserschnitt, sie liegt im Kindbettfieber, sie hortet Eizellen. Sie legt eine Rose ab, sie prüft ihren Kontostand, sie tönt zu Madonna, sie wartet auf Milch. Die Schauspielerin Johanna Marx verkörpert Monologe, die als Erfahrungsberichte auf Basis von persönlichen Interviews entstanden sind. Als dokufiktionale Figuren treten Geburtshelfer*innen und Gebärende miteinander in Kontakt und zeichnen nahbar die Geschichte der Geburt im Spannungsverhältnis von fünf Generationen. Dieses Projekt wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, dem Lüneburgischen Landschaftsverband und der RWLE Möller Stiftung. Wir danken dem FREIRAUM Celle für die Kooperationspartner*innenschaft. Plakat Design: Jonas Roscher, Lisa Meyer Fotos: Marie Liebig „heraus“ ist ein Gastspiel im Rahmen der von Jana Haberkern kuratierten Veranstaltungsreihe „deine mudda schafft“. Content Note: Verbalisierung von Gewalt bei der Geburt.
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