Mrz
22
Fr
Alice im Wunderland
Mrz 22 um 20:00 – 22:00

Alice im WunderlandAlice im Wunderland

Frei nach Lewis Carroll.

Alice macht sich auf die Reise, alle hoffen sie wächst weise. Links, rechts, drunter,drüber ,drumherum und durch – fällt, fliegt, schreitet sie, ohne jede Furcht. Sie weiß nicht, was das Großwerden bringt, doch sie freut sich ,ihr Herz singt. Komm und begleite sie auf ihrem Weg, es wird einigermaßen ansehnlich aber auch ziemlich schräg!

Die Theatergruppe „Einigermaßen Ansehnlich“ wurde im Sommer 2018 unter der Leitung von Sarah Bansemer gegründet und präsentiert mit „Alice im Wunderland“ ihre erste Inszenierung.

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Mrz
23
Sa
Alice im Wunderland
Mrz 23 um 20:00 – 22:00

Alice im WunderlandAlice im Wunderland

Frei nach Lewis Carroll.

Alice macht sich auf die Reise, alle hoffen sie wächst weise. Links, rechts, drunter,drüber ,drumherum und durch – fällt, fliegt, schreitet sie, ohne jede Furcht. Sie weiß nicht, was das Großwerden bringt, doch sie freut sich ,ihr Herz singt. Komm und begleite sie auf ihrem Weg, es wird einigermaßen ansehnlich aber auch ziemlich schräg!

Die Theatergruppe „Einigermaßen Ansehnlich“ wurde im Sommer 2018 unter der Leitung von Sarah Bansemer gegründet und präsentiert mit „Alice im Wunderland“ ihre erste Inszenierung.

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Mrz
24
So
Ein ausgefuchster Fall
Mrz 24 um 16:00 – 17:00

Ein ausgefuchster FallEin ausgefuchster Fall

Merkwürdige Ereignisse geben den Tieren des Stadtparks Rätsel auf. Bäume verschwinden, Mülltonnen wechseln plötzlich ihren Standort und ständig machen riesige Fahrzeuge fürchterlichen Lärm.

Der Fuchs Rufus und die alte Häsin Elfriede machen sich auf, alledem auf den Grund zu gehen. Was sie gemeinsam mit der Eule, dem Marder und dem Hund in Erfahrung bringen, wird ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen.

Außerdem ist da noch die Füchsin Rubi, die Rufus getroffen hat und die er unbedingt wiedersehen möchte. Ob das in dem ganzen Chaos gelingen wird?

Mehr über das Stück und das Kindertheater Silflay findest Du hier.

Der Online-Ticketverkauf zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Mrz
28
Do
Berliner Hörspiel Stammtisch
Mrz 28 um 19:00 – 22:00

Berliner Hörspiel Stammtisch

Berliner Hörspiel Stammtisch

Der lockere Treffpunkt für alle Hörspielfreunde. Triff Dich mit Sprechern, Produzenten, Autoren, Regisseuren und Fans zu einem Gedankenaustausch. Sprich über Hörspiele, Neuheiten, Kult oder
auch ganz andere Themen. Stelle Fragen an Produzenten, Regisseure oder Autoren. Oder lerne Gleichgesinnte und Fans kennen. Alles in der gemütlichen Atmosphäre des Theaters Verlängertes
Wohnzimmer.

Der Eintritt ist frei.

Initiator des Berliner Hörspiel Stammtisches ist Falk T. Puschmann von Innovative Fiction. Im zur Seite steht Andy Suess von Brainflower Media Studio.

Mrz
29
Fr
Sämtliche Erzählungen
Mrz 29 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Mrz
30
Sa
Sämtliche Erzählungen
Mrz 30 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Apr
2
Di
Das offene Wohnzimmer
Apr 2 um 20:30 – 22:30

Das offene WohnzimmerDas offene Wohnzimmer

Die offene Bühne im Verlängerten Wohnzimmer. An jedem ersten Dienstag im Monat präsentiert unsere Gastgeberin und Moderatorin Eva Wunderbar Helden und Newcomer aus Comedy, Theater, Artistik, Musik, Slapstick, Zauberei, Poetry und Improvisation. Eingeladen sind alle, die auf der Bühne zeigen wollen, was in ihnen steckt. Profis feilen an ihren neuen Nummern und New-comer wagen ihre ersten Schritte.

Mit dabei ist wie immer das mittlerweile schon legendäre beste Publikum der Stadt.

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Apr
5
Fr
Sämtliche Erzählungen
Apr 5 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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Apr
6
Sa
Sämtliche Erzählungen
Apr 6 um 20:00 – 21:45

Sämtliche ErzählungenSämtliche Erzählungen

Am Ende ist alles eine Frage der Perspektive, erst recht, wenn man nur noch den Tod vor Augen hat – und schon zwischen zwei Betten im selben Hospiz können Welten liegen: Der
pensionierte Polizist Frederick Meisel hat sich eingelebt im Sterben, am Fensterplatz mit dem Blick nach draußen, bei der Zigarre mit Schwester Heuveldop nach der Therapie; die viel jüngere Elena Niide hingegen, mit der er sich das Zimmer, aber sonst nicht viel teilt, hat sich von diesem verschwindenden Rest Leben abgewandt und Zuflucht in sich selbst gesucht. Ans Bett gefesselt und aufeinander angewiesen bleibt den unfreiwilligen Sterbensgefährten nicht mehr, aber auch nicht weniger als alles, was noch zählt: Erzählen. Erzählen, um zunächst die Langeweile und schließlich auch die Furcht zu vertreiben. Erzählen, um sich und die eigene Identität noch ein letztes Mal zu behaupten und notfalls zu erfinden. Erzählen, um sich die Bilder der eigenen Existenz noch einmal auszumalen und um sich zu erinnern, wo man schon vergessen worden ist. Mal im Plauderton, mal mit ungeschönter Ehrlichkeit; mal hochstapelnd, mal tiefschürfend; vom Treiben vor dem Fenster bis zu den großen Geschichten ihres Lebens – Erzählen von gestern, über heute und hinaus ins unmögliche

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