Nov
23
Sa
Eure Helden
Nov 23 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

MEHR INFOS: Theater Federspiel

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Nov
29
Fr
Eure Helden
Nov 29 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

MEHR INFOS: Theater Federspiel

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Nov
30
Sa
Eure Helden
Nov 30 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

MEHR INFOS: Theater Federspiel

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Dez
1
So
Buchlesung: „Denkfallen beim Co2-Verbrauch“
Dez 1 um 16:00 – 17:00

Es gibt viele Gründe, warum sich Menschen klimaschädigend verhalten. Ein Grund, der bisher in der Diskussion noch keine Beachtung gefunden hat, ist unser Denken. Unser Denken ist die Basis für unsere Entscheidungen. Wir wissen z. B., dass das Wegwerfen von Lebensmitteln nicht zur Reduktion von CO2-Emissionen beiträgt, dennoch wirft statistisch gesehen jeder von uns 80 Kilo pro Jahr in den Müll. Warum wir das tun und noch viele andere irrationale Entscheidungen treffen, beleuchtet das Buch „Denkfallen beim CO2-Verbrauch“. Damit man beim Lesen nicht einschläft, ist es in Dialogform geschrieben. Ein außerirdisches Lebewesen hat die Aufgabe, dem merkwürdigen Verhalten der Menschen auf den Grund zu gehen und fragt den Autor Löcher in den Bauch. Für die Lesung am 1. Dezember hat er sogar die Weihnachtsgeschichte umgeschrieben. Mehr Infos zu dem Buch gibt es auf www.decident.de

Eintritt frei – Spenden erwünscht

Dez
3
Di
Das offene Wohnzimmer
Dez 3 um 20:30 – 22:00

Das offene WohnzimmerDas offene Wohnzimmer

Die offene Bühne im Verlängerten Wohnzimmer. An jedem ersten Dienstag im Monat präsentiert unsere Gastgeberin und Moderatorin Eva Wunderbar Helden und Newcomer aus Comedy, Theater, Artistik, Musik, Slapstick, Zauberei, Poetry und Improvisation. Eingeladen sind alle, die auf der Bühne zeigen wollen, was in ihnen steckt. Profis feilen an ihren neuen Nummern und New-comer wagen ihre ersten Schritte.

Mit dabei ist wie immer das mittlerweile schon legendäre beste Publikum der Stadt.

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Dez
6
Fr
Preparadise sorry now
Dez 6 um 20:00 – 21:30

Vorhölle? Als Ian Brady aus den Slums von Glasgow in die noch schlimmeren von Manchester zog, nahm er nichts mit als ein paar Zeitungsausschnitte über Hitler und eine zerlesene Paperback-Ausgabe von Der dritte Mann. Später lernt er Myra Hinley kennen, die er rasch zu seiner Hessie dressiert, treu nach des Führers Vize Rudolf Hess benannt. Zusammen begehen die sogenannten Moormörder grauenhafte Experimente.

Fassbinder war für sein Hinschauen bekannt. In einer Collage aus Erzählungen über das Mörderpaar Hinley und Brady, Alltagsfaschismus und kultischen Liturgien schuf er ein Stück, das auch nach Jahren des Erscheinens erschreckend in die Wirklichkeit einschlägt. Der Faschismus ist keine Vergangenheit. Er ist hier, im Jetzt, in Europa, in Deutschland, wo ein Regierungspräsident erschossen wurde, wo Parteien wie die AfD in die Parlamente einziehen, wo Hass und Ressentiments salonfähig werden und die Gewalt mehr wird.

Das Ensemble Shakespeare2go wurde im Dezember 2017 in Berlin gegründet und hat seitdem sieben Bühnenstücke („Mißtrauen ist die Intelligenz der Benachteiligten oder Liebe dein Symptom wie dich selbst“ „Insomnia“ , „Das Experiment“, „Wendezeit – Zeitenwende oder Demokratie“, „Macbeth“, „Miranda“, „PREPARADISE sorry now“) und fünf Kurzfilme erarbeitet sowie mehrere Schauspielgrundlagenkurse gegeben.

Es spielen: Das Ensemble von SH2GO
Dauer: ca. 80 min
Eintritt: Regulär 12.- Ermäßigt 9.-
Die Bezahlung der Karten erfolgt an der Abendkasse.
Einlass ab 19:30, Vorstellungsbeginn 20:00

Preparadise sorry now from Shakespeare2go on Vimeo.

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Dez
7
Sa
Preparadise sorry now
Dez 7 um 20:00 – 21:30

Vorhölle? Als Ian Brady aus den Slums von Glasgow in die noch schlimmeren von Manchester zog, nahm er nichts mit als ein paar Zeitungsausschnitte über Hitler und eine zerlesene Paperback-Ausgabe von Der dritte Mann. Später lernt er Myra Hinley kennen, die er rasch zu seiner Hessie dressiert, treu nach des Führers Vize Rudolf Hess benannt. Zusammen begehen die sogenannten Moormörder grauenhafte Experimente.

Fassbinder war für sein Hinschauen bekannt. In einer Collage aus Erzählungen über das Mörderpaar Hinley und Brady, Alltagsfaschismus und kultischen Liturgien schuf er ein Stück, das auch nach Jahren des Erscheinens erschreckend in die Wirklichkeit einschlägt. Der Faschismus ist keine Vergangenheit. Er ist hier, im Jetzt, in Europa, in Deutschland, wo ein Regierungspräsident erschossen wurde, wo Parteien wie die AfD in die Parlamente einziehen, wo Hass und Ressentiments salonfähig werden und die Gewalt mehr wird.

Das Ensemble Shakespeare2go wurde im Dezember 2017 in Berlin gegründet und hat seitdem sieben Bühnenstücke („Mißtrauen ist die Intelligenz der Benachteiligten oder Liebe dein Symptom wie dich selbst“ „Insomnia“ , „Das Experiment“, „Wendezeit – Zeitenwende oder Demokratie“, „Macbeth“, „Miranda“, „PREPARADISE sorry now“) und fünf Kurzfilme erarbeitet sowie mehrere Schauspielgrundlagenkurse gegeben.

Es spielen: Das Ensemble von SH2GO
Dauer: ca. 80 min
Eintritt: Regulär 12.- Ermäßigt 9.-
Die Bezahlung der Karten erfolgt an der Abendkasse.
Einlass ab 19:30, Vorstellungsbeginn 20:00

Website: https://www.shakespeare2go.de

Preparadise sorry now from Shakespeare2go on Vimeo.

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Dez
13
Fr
Uraufführung: GLÜCKLICH – Sehr kluge Comedy
Dez 13 um 20:00 – 22:00

Das Glück des Menschen ist, dass alle Menschen die Fähigkeit in sich tragen glücklich zu sein. Alle. Die Guten und die Schlechten auch. Ist das ungerecht?

Herr Glück erzählt von der schlimmsten Zeit seines Lebens, in der er sehr viel Pech hatte. Es geht um Mobbing am Arbeitsplatz, Zahnärzte, Alkohol, blaue Hochgeschwindigkeitskühe, Sexismus, die Sportschau, Seifenblasen, den HSV, Wärme-Pflaster, Spitznamen, Existenzsangst, Rolex, Schweißhände, Porsche und Blähungen, kurz: ums glücklich sein! Aber wie wird man das?

Mit furioser Phantasie, virtuos skurrilem Spiel und phantastisch weisem Humor wagt der Schauspieler Michael Ransburg in   seinem ersten Solo die Antwort.

 

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Dez
14
Sa
GLÜCKLICH – Sehr kluge Comedy
Dez 14 um 20:00 – 22:00

Das Glück des Menschen ist, dass alle Menschen die Fähigkeit in sich tragen glücklich zu sein. Alle. Die Guten und die Schlechten auch. Ist das ungerecht?
Herr Glück erzählt von der schlimmsten Zeit seines Lebens, in der er sehr viel Pech hatte. Es geht um Mobbing am Arbeitsplatz, Zahnärzte, Alkohol, blaue Hochgeschwindigkeitskühe, Sexismus, die Sportschau, Seifenblasen, den HSV, Wärme-Pflaster, Spitznamen, Existenzangst, Rolex, Schweißhände, Porsche und Blähungen, kurz: ums glücklich sein! Aber wie wird man das?

Mit furioser Phantasie, virtuos skurrilem Spiel und phantastisch weisem Humor wagt der Schauspieler Michael Ransburg in seinem ersten Solo die Antwort.

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