Nov
8
Fr
Macbeth
Nov 8 um 20:00 – 21:30

Macbeth

Töten. Das ist einfach. Solange man als Krieger auf dem Feld kämpft. General Macbeth schlägt eine Revolte gegen seinen König nieder und wird im Zuge dessen mit Amt und Würden belohnt. Drei Hexen kreuzen auf dem Schlachtfeld seinen Weg und sähen mit einer Prophezeiung den Fresshunger nach absoluter Macht. Wo Zweifel an seinem Weg nagen ist seine Frau zustelle, um sicherzustellen, dass ihr Mann auch den letzten Schritt bereit ist zu gehen: Der Königsmord. Mit dem Mord stirbt auch der Schlaf und so beginnt der zersetzende Alptraum für den einst aufrechten Kämpfer und seine Welt.

Shakespeares Tragödie bietet den Raum, um in sich selbst hinabzusteigen: Was passiert, wenn wir uns nur einen Moment von der Leine lassen?

 

MACBETH 2019 from Shakespeare2go on Vimeo.

Für weitere Informationen siehe Website von shakespeare2go

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Nov
9
Sa
Macbeth
Nov 9 um 20:00 – 21:30

Macbeth

Töten. Das ist einfach. Solange man als Krieger auf dem Feld kämpft. General Macbeth schlägt eine Revolte gegen seinen König nieder und wird im Zuge dessen mit Amt und Würden belohnt. Drei Hexen kreuzen auf dem Schlachtfeld seinen Weg und sähen mit einer Prophezeiung den Fresshunger nach absoluter Macht. Wo Zweifel an seinem Weg nagen ist seine Frau zustelle, um sicherzustellen, dass ihr Mann auch den letzten Schritt bereit ist zu gehen: Der Königsmord. Mit dem Mord stirbt auch der Schlaf und so beginnt der zersetzende Alptraum für den einst aufrechten Kämpfer und seine Welt.

Shakespeares Tragödie bietet den Raum, um in sich selbst hinabzusteigen: Was passiert, wenn wir uns nur einen Moment von der Leine lassen?

 

MACBETH 2019 from Shakespeare2go on Vimeo.

Für weitere Informationen siehe Website von shakespeare2go

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Nov
15
Fr
Jedermann’s unendliche Geschichte
Nov 15 um 20:00 – 22:00

Jedermann’s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

„Schlimmer geht’s nimmer“, möchte man meinen!

Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen läßt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! – Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

Mehr auf http://www.theater-der-letzten.de

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Nov
16
Sa
Jedermann’s unendliche Geschichte
Nov 16 um 20:00 – 22:00

Jedermann’s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

„Schlimmer geht’s nimmer“, möchte man meinen!

Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen läßt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! – Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

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Nov
17
So
Jedermann’s unendliche Geschichte
Nov 17 um 17:00 – 19:00

Jedermann’s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

„Schlimmer geht’s nimmer“, möchte man meinen!

Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen läßt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! – Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

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Nov
19
Di
Die Flughunde Improshow – 10 Jahre Flughunde!
Nov 19 um 20:00 – 22:00

10 Jahre Flughunde PosterSeit 2009 gehören die Flughunde zur Berliner Impro-Szene. Bei ihren regelmäßigen Comedy Impro Shows zeigt die Gruppe klassische Gameshows aber auch mal die eine oder andere Langform. Sie spielen nach euren Vorgaben, so dass kein Abend dem anderen gleicht. Wenn Ihr einen lockeren, lustigen Abend in gemütlichem Ambiente erleben wollt, seid Ihr bei den Flughunden richtig! Und nicht zu vergessen die günstigen Getränkepreise im Theater!

Im November gibt es die Flughunde nun zehn Jahre. Hierfür treffen sich alte Flughunde und neue Flughunde freundschaftlich und spielen für euch eine gemeinsame 10 Jahres Jubiläumsshow!

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59 Tickets verbleibend.

5,00

Nov
22
Fr
Bernd Ripke: Chanson Konzert „Mascha Kaléko & Kurt Tucholsky – Saite an Saite“
Nov 22 um 20:00 – 21:30

Bernd Ripke: Chanson Konzert „Mascha Kaléko & Kurt Tucholsky – Saite an Saite“

Ein Chanson Konzert mit Lyrik vom Feinsten – vertonte Gedichte von Mascha Kaléko und Kurt Tucholsky, zur Gitarre vorgetragen vom Komponisten und Chansonnier Bernd G. Ripke. Die ganze Skala menschlicher Gefühle von »aufgeräumter Melancholie« (T. Mann) über Abschiedsschmerz, philosophische Gedanken von Individuum und Gesellschaft hin zu feinsinnigem Humor bis beißender Satire wird in Wort und Musik ausgebreitet.

Mascha Kaléko wollte »Gebrauchslyrik« für jedermann schaffen. In ihren Werken kommen Lebensfreude, Bedrängnis der Emigration und feine Ironie zum Ausdruck, die in ihrer an Heine erinnernden Strophenform einmalig und eingängig, sympathisch und nachfühlbar wird.

Kurt Tucholsky, bekannt als gesellschaftskritischer Satiriker, war in seinem mitreißenden Humor ausgerichtet auf die Unterhaltungsbranche der Weimarer Republik. Trotzdem ist der Inhalt seiner Gedichte zeitlos aktuell, sowohl auf politischer wie auch individueller Ebene.

In der Vertonung von Bernd G. Ripke möchten die Lieder eine einfühlsame Unterhaltung und anregende Nachdenklichkeit bieten.

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28 Tickets verbleibend.

10,00
8,00

Nov
23
Sa
Eure Helden
Nov 23 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

MEHR INFOS: Theater Federspiel

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52 Tickets verbleibend.

12,00
8,00

Nov
29
Fr
Eure Helden
Nov 29 um 20:00 – 21:45

Plakat "Eure Helden"Eure Helden

Das Nibelungenlied. Legende, Heldenepos, Nationalstolz. Doch was, wenn man sie wegnimmt, die epischen Schlachten, die heroischen Kämpfe, die glänzenden Rüstungen?

Was bleibt, sind Menschen. Eifersucht. Verletzter Stolz. Neid. Trauer. Hass. Kurz: Menschliche Schwächen. Viel weniger episch und viel zu real. In einer Welt, in der die Ehre eines  Mannes mehr zählt, als sein Leben…

Wie jede*r von uns müssen auch die Schauspieler*innen in dieser Geschichte hin und wieder ihre Rollen ablegen, zurücktreten und sich fragen: Was machen wir hier eigentlich? In einer Zeit, in der sich viele verzweifelt und aus den falschen Gründen an einem flüchtigen Konstrukt von Leitkultur festklammern, wollen wir einen Bestandteil davon wieder zu dem machen, was er ist: Ein absurdes Märchen über außergewöhnliche Frauen und verletzliche Männer.

Basierend auf dem Nibelungenlied in der Übersetzung von Karl Simrock (Autor*in unbekannt).

TEXT + REGIE
Philine Köln

ES SPIELEN
Steffen Aicheler, Marlon Frank, Joana Lavie, Armin Moallem, Judith Shoemaker, Silviana Ursu, Maximilian Wenning

KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜZUNG
Anita Brokmeier, Anna Clart, Christin Maaß, Lilly Schlagnitweit, Mandy Speda

MEHR INFOS: Theater Federspiel

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56 Tickets verbleibend.

12,00
8,00