Mrz
6
Fr
Amphitryon (AUSVERKAUFT)
Mrz 6 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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Mrz
7
Sa
Amphitryon
Mrz 7 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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Mrz
10
Di
MIXTAPE-Impro-Show
Mrz 10 um 20:00 – 22:00

Die MIXTAPE-Impro-Show

Verschiedene Künstler des Improvisationstheaters präsentieren ein abwechslungsreiches Programm voller Bilder und Geschichten. Hier bringen Newcomer und alte Hasen des Improvisationstheaters ihre neuen Ideen auf die Bühne. Jedes Programm ist anders und jeder Abend einzigartig. Lassen Sie sich unterhalten von den Möglichkeiten

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Mrz
11
Mi
TVW Pub-Quiz
Mrz 11 um 19:30 – 21:30

TVW Pub-QuizTVW Pub-Quiz

Die Haupstadt von Italien? Das Lieblingsgetränk des Yetis? Wer spielte in der Serie Tatort einen Schnodderkommissar?

Solche und andere Fragen erwarten Euch bei unserem interaktiven Kneipenquiz in unserem Theater. Durch das Programm führen die charmanten Moderatoren des TVW und Euch erwartet ein spielreicher Abend. Der Eintritt kostet 2 € und die Gewinner bekommen den Pott.

Macht mit und seid dabei!

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Mrz
14
Sa
Lebende Antiquitaeten (abgesagt, wird per Livestream übertragen)
Mrz 14 um 20:00 – 22:00

MUSIK-KABARETT

Lieder, Erotik, Heimat und Liebe mit Robert Schreiber & Band
Der Solinger Robert Schreiber gibt mit seiner Band ein Stelldichein im Theater Verlängertes
Wohnzimmer in Berlin. Im Gepäck hat er sein turbulent-buntes Musik-Kabarett.
Das Publikum wird dabei gebeten, Massenschlägereien und Spontanorgien in die Pause zu verlegen.
Liedermacher Robert Schreiber wirft einen Rückblick auf sein Leben. Immerhin ist er schon 23 Jahre
alt. Er berichtet von Drittländern wie Kamerun, Somalia und Wuppertal-Elberfeld, singt von der Liebe
seines Lebens und von seinem engen Bezug zu Lambrusco: Kopfschmerzen im 3-Liter-Tetra-Pack.
Man kann einen Abend mit feinen Tönen, dummen Sprüchen, Feingeist, Nonsens, Erotik, Rotwein,
Sehnsucht und guter Musik erwarten.
„Ob Schreiber nun am Klavier saß und sich zu seinen Songs selbst begleitete oder mit dem Mikro in
der Hand die Rolle des Entertainers übernahm – das Publikum klatschte, lachte und sang zeitweise
auch mit. Richard Collings am Bass und Florian Liermann am Keyboard unterstützten gekonnt das
entsprechende Thema.“ – SolingenMagazin, 08.04.2019
Keyboards – Florian Liermann
Bass – Richard Collings
(c) Text: Falk Hagen & Robert Schreiber
(c) Foto: Robert Schreiber

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Mrz
17
Di
Die Flughunde Impro-Show (abgesagt, Ersatztermine werden bekanntgegeben)
Mrz 17 um 20:00 – 22:00

Die Flughunde Impro Comedy Show im Theater Verlängertes Wohnzimmer.
Wir spielen für euch Improtheater nach euren Vorgaben.
Von der verfaulten Tomate bis zum Hauptbahnhof, wir spielen alles.
Wenn Ihr einen gemütlichen heiteren Abend verbringen wollt, seid Ihr hier richtig.
Vorne im Theater gibts günstige Getränke und hinten gute Unterhaltung.
Wir freuen uns auf euch!

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Mrz
20
Fr
Draußen vor der Tür (abgesagt, Ersatztermine werden bekanntgegeben)
Mrz 20 um 20:00 – 22:00

„FUGA das neue theater für berlin“ e.V. zeigt:
„Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert
Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will
Nach dem 2. Weltkrieg und drei langen Jahren in sowjetischer
Gefangenschaft kommt Beckmann in seine Heimatstadt Hamburg zurück.
Doch die Stadt und die Menschen sind ihm fremd geworden und
verschließen sich ihm und seiner Suche um Sinn und Halt im Leben.
Borchert`s einziges Drama „Draußen vor der Tür“ ist in seiner Wucht und
Zeitlosigkeit in unserer Gegenwart von Krieg, Flucht und Ausgrenzung
wieder hoch aktuell. Die erschütternde Darstellung der Grausamkeit des
Krieges und der Kälte und Arroganz derer, die ihren Besitzstand gegen
menschliche Not verteidigen, mahnen uns, der Gesellschaft mit Wärme
und Zusammenhalt Kraft zu geben. Wolfgang Borchert wollte
‚Leuchtturm sein … und war doch selbst ein Schiff in Not‘. Er ist 1947
einen Tag vor der Premiere von ‚Draußen vor der Tür‘ an den Folgen einer
Kriegsverletzung verstorben.
Ein Stück das gespielt werden muss.

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Mrz
21
Sa
Draußen vor der Tür (abgesagt, Ersatztermine werden bekanntgegeben)
Mrz 21 um 20:00 – 22:00

„FUGA das neue theater für berlin“ e.V. zeigt:
„Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert
Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will
Nach dem 2. Weltkrieg und drei langen Jahren in sowjetischer
Gefangenschaft kommt Beckmann in seine Heimatstadt Hamburg zurück.
Doch die Stadt und die Menschen sind ihm fremd geworden und
verschließen sich ihm und seiner Suche um Sinn und Halt im Leben.
Borchert`s einziges Drama „Draußen vor der Tür“ ist in seiner Wucht und
Zeitlosigkeit in unserer Gegenwart von Krieg, Flucht und Ausgrenzung
wieder hoch aktuell. Die erschütternde Darstellung der Grausamkeit des
Krieges und der Kälte und Arroganz derer, die ihren Besitzstand gegen
menschliche Not verteidigen, mahnen uns, der Gesellschaft mit Wärme
und Zusammenhalt Kraft zu geben. Wolfgang Borchert wollte
‚Leuchtturm sein … und war doch selbst ein Schiff in Not‘. Er ist 1947
einen Tag vor der Premiere von ‚Draußen vor der Tür‘ an den Folgen einer
Kriegsverletzung verstorben.
Ein Stück das gespielt werden muss.

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Mrz
27
Fr
Amphitryon (abgesagt, Ersatztermine werden bekanntgegeben)
Mrz 27 um 20:00 – 22:00

Wie find ich nun aus diesem Labyrinth?, fragt sich Sosias, als er mitten in der Nacht sich selbst
begegnet. Auf dem Weg in die Stadt Theben, um einen Auftrag von seinem Herren Amphitryon zu
erfüllen, stellt sich ihm ein Wesen in den Weg, das ihm bis aufs Haar zu gleichen scheint. Der
Fremde behauptet, der echte, der einzig wahre Sosias zu sein und erhebt Anspruch auf dessen
Leben.
Doch damit nicht genug, ein weiterer Doppelgänger hat sich in Theben eingeschlichen. Kein
anderer als Jupiter selbst, der Göttervater, hat die Gestalt von Amphitryon angenommen, um so
dessen Ehefrau, die schöne und tugendhafte Alkmene, zu verführen. In Kleists Stück
„Amphitryon“, als dessen Grundlage Molières gleichnamige Komödie diente, entspinnt sich ein
tückenreiches Spiel zweier Götter, das für die beteiligten Charaktere mit den Mitteln der Vernunft
nicht zu begreifen ist. Ein eindrucksvolles, zeitloses Stück über die Zerbrechlichkeit der Identität,
an dessen Ende sich nicht nur Alkmene fragen muss: Was bleibt, wenn uns das, was uns ausmacht,
genommen wird?

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