Apr
7
Sa
Mind Illusions
Apr 7 um 20:00 – 22:15

Mind Illusions

Mind Illusions

Mind Illusions ist eine abwechslungsreiche Zauber-, Mental- und Hypnoseshow.

In der interaktiven Show gibt es scheinbar keine Grenze zwischen Wirklichkeit und Illusion. Ben Blu nimmt die Zuschauer mit durch einen emotionalen und einzigartigen Abend. Dabei geht es unter anderem um Gedanken und Fantasie. Denn die Vorstellungskraft kann eine der schönsten und schrecklichsten Sachen zugleich sein. So können wir in der Fantasie zu Piraten werden oder in der Luft schweben. Andererseits aber auch Angst vor dem Unbekannten haben.

Lassen Sie sich treiben und staunen Sie wieder einmal wie ein Kind. Im Programm testet Ben Blu unter anderem wie gut Zuschauer lügen können und erzeugt eine besondere Verbindung zwischen Liebenden. Er befreit sich von Zwängen und zeigt das Träume Wirklichkeit werden können.

Bei der Hypnose erleben sie wie scheinbar unmögliches auf einmal möglich wird. Dabei sehen Sie wie stark unsere Vorstellungskraft wirklich ist.
Lassen Sie uns gemeinsam Träumen und Staunen im Spielzimmer der Gedanken.

Webseite: www.BenBlu.de

 

Mai
4
Fr
Es war die Lerche
Mai 4 um 20:00 – 22:00

Es war die Lerche

Es war die Lerche

Das Theater der Letzten zeigt „Es war die Lerche“ – Ein heiteres Trauerspiel mit Musik nach Ephraim Kishon.
Romeo und Julia – Was wisst Ihr schon von der Liebe?!
Will Lukretia, die 14-jährige Tocher des Liebespaares aller Liebespaar wissen. Und so ganz unrecht hat sie mit ihrer Frage nicht. Denn von Liebe, Begehren und rasender Leidenschaft ist im Hause Montague/Capulet schon lange nichts mehr zu spüren. Romeo liebt seine Wärmflasche Lisa und Möhren inzwischen offensichtlich weit mehr als Julia, die ihrerseits nur darauf sinnt, wie sie ein Mädchen für den Haushalt bezahlen und sich ihres Fettwanstes von Ehemann auf elegante Weise entledigen kann.
Aber – wie ist’s dazu gekommen?
Julia und Romeo sind nicht gestorben, sondern haben überlebt und sogar eine Tocher bekommen, die es mit ihren vierzehn Jahren fast noch schlimmer treibt als dereinst ihre Mutter, als sie den Sprößling aus dem verfeindeten Geschlecht der Montagues heiratete und mit ihm durchbrennen wollte. Lukretia will nämlich mit dem Dichterfürsten und Erfinder ihrer Eltern, William Shakespeare, höchstpersönlich knutschen und abhauen. Willi, wie ihn Luky (alias Lukretia oder auch Lukymon) zärtlich nennt, kann das ewige Gezanke von Julia und Romeo nicht mehr ertragen und steigt aus dem Grab, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nun Undank und Spott und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. Shakespeare wäre aber nicht Shakespeare, wenn er nicht auch hier eine listreiche Intrige ersinnen würde, die sein Stück rettet.
War’s die Nachtigall, war’s die Lerche?! Wer hier eine Antwort haben möchte, sollte ab im Mai ins Theater Verlängertes Wohnzimmer kommen. Vorstellung: 04. und 05. Mai jeweils um 20 Uhr, 06. Mai um 18:00 Uhr.

Es spielen: Inka Papst, Marco Brüders, Karin Blenskens, Antje Ehrentraut, Susann Klaffer
Regie: Nicola Hecker
Musik: Gregor Kleditsch
Technik/Licht: Alexander Hollnack

Eine Wiederaufnahme nach dem großen Erfolg in der Spielzeit 2016/2017.
Weitere Informationen auf der Webseite des Theater der Letzten

Mai
5
Sa
Es war die Lerche
Mai 5 um 20:00 – 22:00

Es war die Lerche

Es war die Lerche

Das Theater der Letzten zeigt „Es war die Lerche“ – Ein heiteres Trauerspiel mit Musik nach Ephraim Kishon.
Romeo und Julia – Was wisst Ihr schon von der Liebe?!
Will Lukretia, die 14-jährige Tocher des Liebespaares aller Liebespaar wissen. Und so ganz unrecht hat sie mit ihrer Frage nicht. Denn von Liebe, Begehren und rasender Leidenschaft ist im Hause Montague/Capulet schon lange nichts mehr zu spüren. Romeo liebt seine Wärmflasche Lisa und Möhren inzwischen offensichtlich weit mehr als Julia, die ihrerseits nur darauf sinnt, wie sie ein Mädchen für den Haushalt bezahlen und sich ihres Fettwanstes von Ehemann auf elegante Weise entledigen kann.
Aber – wie ist’s dazu gekommen?
Julia und Romeo sind nicht gestorben, sondern haben überlebt und sogar eine Tocher bekommen, die es mit ihren vierzehn Jahren fast noch schlimmer treibt als dereinst ihre Mutter, als sie den Sprößling aus dem verfeindeten Geschlecht der Montagues heiratete und mit ihm durchbrennen wollte. Lukretia will nämlich mit dem Dichterfürsten und Erfinder ihrer Eltern, William Shakespeare, höchstpersönlich knutschen und abhauen. Willi, wie ihn Luky (alias Lukretia oder auch Lukymon) zärtlich nennt, kann das ewige Gezanke von Julia und Romeo nicht mehr ertragen und steigt aus dem Grab, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nun Undank und Spott und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. Shakespeare wäre aber nicht Shakespeare, wenn er nicht auch hier eine listreiche Intrige ersinnen würde, die sein Stück rettet.
War’s die Nachtigall, war’s die Lerche?! Wer hier eine Antwort haben möchte, sollte ab im Mai ins Theater Verlängertes Wohnzimmer kommen. Vorstellung: 04. und 05. Mai jeweils um 20 Uhr, 06. Mai um 18:00 Uhr.

Es spielen: Inka Papst, Marco Brüders, Karin Blenskens, Antje Ehrentraut, Susann Klaffer
Regie: Nicola Hecker
Musik: Gregor Kleditsch
Technik/Licht: Alexander Hollnack

Eine Wiederaufnahme nach dem großen Erfolg in der Spielzeit 2016/2017.
Weitere Informationen auf der Webseite des Theater der Letzten

Mai
6
So
Es war die Lerche
Mai 6 um 18:00 – 20:00

Es war die Lerche

Es war die Lerche

Das Theater der Letzten zeigt „Es war die Lerche“ – Ein heiteres Trauerspiel mit Musik nach Ephraim Kishon.
Romeo und Julia – Was wisst Ihr schon von der Liebe?!
Will Lukretia, die 14-jährige Tocher des Liebespaares aller Liebespaar wissen. Und so ganz unrecht hat sie mit ihrer Frage nicht. Denn von Liebe, Begehren und rasender Leidenschaft ist im Hause Montague/Capulet schon lange nichts mehr zu spüren. Romeo liebt seine Wärmflasche Lisa und Möhren inzwischen offensichtlich weit mehr als Julia, die ihrerseits nur darauf sinnt, wie sie ein Mädchen für den Haushalt bezahlen und sich ihres Fettwanstes von Ehemann auf elegante Weise entledigen kann.
Aber – wie ist’s dazu gekommen?
Julia und Romeo sind nicht gestorben, sondern haben überlebt und sogar eine Tocher bekommen, die es mit ihren vierzehn Jahren fast noch schlimmer treibt als dereinst ihre Mutter, als sie den Sprößling aus dem verfeindeten Geschlecht der Montagues heiratete und mit ihm durchbrennen wollte. Lukretia will nämlich mit dem Dichterfürsten und Erfinder ihrer Eltern, William Shakespeare, höchstpersönlich knutschen und abhauen. Willi, wie ihn Luky (alias Lukretia oder auch Lukymon) zärtlich nennt, kann das ewige Gezanke von Julia und Romeo nicht mehr ertragen und steigt aus dem Grab, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nun Undank und Spott und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. Shakespeare wäre aber nicht Shakespeare, wenn er nicht auch hier eine listreiche Intrige ersinnen würde, die sein Stück rettet.
War’s die Nachtigall, war’s die Lerche?! Wer hier eine Antwort haben möchte, sollte ab im Mai ins Theater Verlängertes Wohnzimmer kommen. Vorstellung: 04. und 05. Mai jeweils um 20 Uhr, 06. Mai um 18:00 Uhr.

Es spielen: Inka Papst, Marco Brüders, Karin Blenskens, Antje Ehrentraut, Susann Klaffer
Regie: Nicola Hecker
Musik: Gregor Kleditsch
Technik/Licht: Alexander Hollnack

Eine Wiederaufnahme nach dem großen Erfolg in der Spielzeit 2016/2017.
Weitere Informationen auf der Webseite des Theater der Letzten

Jan
11
Fr
8 Frauen – AUSVERKAUFT
Jan 11 um 19:30 – 22:15

8 Frauen

Hintergründige, musikalische Krimikomödie von Robert Thomas – Neu vertont mit neuen Songtexten von Gregor Kleditsch

 

Alle Jahre wieder trifft sich die Familie zum Fest aller Feste im trauten Kreis. Doch was ist, wenn der Hausherr nicht zum Frühstück erscheint, sondern mit einem Messer im Rücken tot im Bett liegt? Schnell wird klar, dass der Mörder noch im Haus und zudem eine Frau sein muss. Susanne, die älteste Tochter, beginnt investigativ, im besten Sinne einer Miss Marpel, die anwesenden Damen zu befragen. Jede verstrickt sich mehr und mehr in Widersprüche und Lügen, keine hat ein Alibi, jede eine Leiche im Keller. Ein bunter Reigen der gegenseitigen Bezichtigungen und Intrigen beginnt. Hier hängt der Haussegen schon lange gewaltig schief.  Die Situation eskaliert, als die Frauen unerwarteten Besuch bekommen und feststellen müssen, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind, da das Telefonkabel durchtrennt und das Tor verriegelt ist. Eine von ihnen ist also eine Mörderin – doch wer?

 

Es spielen:
Melina Walter, Jolla Di Waldfee, Melija Huppertz, Susan Klaffer, Annette Pausch, Vanessa Heisig, Hilde Haberland, Marco Brüders

 

Musik / Songtexte / Live Musik: Gregor Kledisch
Bühne / Kostüme: Nikola Hecker
Regie: Nikola Hecker
Licht / Technik: Alexander Hollnack
Fotos: Marion Junkersdorf
Gestaltung Webseite / Postkarte: Marco Brüders
Bar: Melanie Hollnack

 

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Jan
12
Sa
8 Frauen
Jan 12 um 19:30 – 22:15

8 FRauen PLakat8 Frauen

Hintergründige, musikalische Krimikomödie von Robert Thomas – Neu vertont mit neuen Songtexten von Gregor Kleditsch

 

Alle Jahre wieder trifft sich die Familie zum Fest aller Feste im trauten Kreis. Doch was ist, wenn der Hausherr nicht zum Frühstück erscheint, sondern mit einem Messer im Rücken tot im Bett liegt? Schnell wird klar, dass der Mörder noch im Haus und zudem eine Frau sein muss. Susanne, die älteste Tochter, beginnt investigativ, im besten Sinne einer Miss Marpel, die anwesenden Damen zu befragen. Jede verstrickt sich mehr und mehr in Widersprüche und Lügen, keine hat ein Alibi, jede eine Leiche im Keller. Ein bunter Reigen der gegenseitigen Bezichtigungen und Intrigen beginnt. Hier hängt der Haussegen schon lange gewaltig schief.  Die Situation eskaliert, als die Frauen unerwarteten Besuch bekommen und feststellen müssen, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind, da das Telefonkabel durchtrennt und das Tor verriegelt ist. Eine von ihnen ist also eine Mörderin – doch wer?

 

Es spielen:
Melina Walter, Jolla Di Waldfee, Melija Huppertz, Susan Klaffer, Annette Pausch, Vanessa Heisig, Hilde Haberland, Marco Brüders

 

Musik / Songtexte / Live Musik: Gregor Kledisch
Bühne / Kostüme: Nikola Hecker
Regie: Nikola Hecker
Licht / Technik: Alexander Hollnack
Fotos: Marion Junkersdorf
Gestaltung Webseite / Postkarte: Marco Brüders
Bar: Melanie Hollnack

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Jan
13
So
8 Frauen
Jan 13 um 17:00 – 19:45

8 FRauen PLakat8 Frauen

Hintergründige, musikalische Krimikomödie von Robert Thomas – Neu vertont mit neuen Songtexten von Gregor Kleditsch

 

Alle Jahre wieder trifft sich die Familie zum Fest aller Feste im trauten Kreis. Doch was ist, wenn der Hausherr nicht zum Frühstück erscheint, sondern mit einem Messer im Rücken tot im Bett liegt? Schnell wird klar, dass der Mörder noch im Haus und zudem eine Frau sein muss. Susanne, die älteste Tochter, beginnt investigativ, im besten Sinne einer Miss Marpel, die anwesenden Damen zu befragen. Jede verstrickt sich mehr und mehr in Widersprüche und Lügen, keine hat ein Alibi, jede eine Leiche im Keller. Ein bunter Reigen der gegenseitigen Bezichtigungen und Intrigen beginnt. Hier hängt der Haussegen schon lange gewaltig schief.  Die Situation eskaliert, als die Frauen unerwarteten Besuch bekommen und feststellen müssen, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind, da das Telefonkabel durchtrennt und das Tor verriegelt ist. Eine von ihnen ist also eine Mörderin – doch wer?

 

Es spielen:
Melina Walter, Jolla Di Waldfee, Melija Huppertz, Susan Klaffer, Annette Pausch, Vanessa Heisig, Hilde Haberland, Marco Brüders

 

Musik / Songtexte / Live Musik: Gregor Kledisch
Bühne / Kostüme: Nikola Hecker
Regie: Nikola Hecker
Licht / Technik: Alexander Hollnack
Fotos: Marion Junkersdorf
Gestaltung Webseite / Postkarte: Marco Brüders
Bar: Melanie Hollnack

Die Online-Registrierung zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.