Theater
Verlängertes Wohnzimmer
Szene auf der Bühne des Theaters Verlängertes Wohnzimmer: Eine Gruppe von Menschen in weißer Kleidung steht um eine auf den Boden gekauerte Frau in schwarzer Kleidung, die Hände nach vorne gestreckt, wie in einer Beschwörung

Unsere nächste Veranstaltung

Freitag, 25. September

20:00 heraus

Theater
Ein dokumentarisches Theaterstück über das Gebären im Wandel der Zeit von Johanna Marx & Lisa Meyer
25,00 € | 8,00 €
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Produktionen im Fokus

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heraus

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Geburt — das ist die Metapher des Anfangs; der Ursprung von Universen. So groß ist das, was durch die Geburt sichtbar wird, dass die gebärende Person oft dahinter verschwindet. In dieser Arbeit kommt sie als Erzähler:in zur Sprache. Sie leistet sich eine Doula, sie lädt zum Wochenbettschmaus, sie presst im Liegen, sie presst im Stehen. Sie bringt ihre Übersetzer:in mit, sie zieht ihre Fäden, der Arzt legt die Zange an, die Hebamme schreibt eine Doktorarbeit. Sie steigt in die Wanne, sie kommt zum Wunschkaiserschnitt, sie liegt im Kindbettfieber, sie hortet Eizellen. Sie legt eine Rose ab, sie prüft ihren Kontostand, sie tönt zu Madonna, sie wartet auf Milch. Die Schauspielerin Johanna Marx verkörpert Monologe, die als Erfahrungsberichte auf Basis von persönlichen Interviews entstanden sind. Als dokufiktionale Figuren treten Geburtshelfer*innen und Gebärende miteinander in Kontakt und zeichnen nahbar die Geschichte der Geburt im Spannungsverhältnis von fünf Generationen. Dieses Projekt wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, dem Lüneburgischen Landschaftsverband und der RWLE Möller Stiftung. Wir danken dem FREIRAUM Celle für die Kooperationspartner*innenschaft. Plakat Design: Jonas Roscher, Lisa Meyer Fotos: Marie Liebig „heraus“ ist ein Gastspiel im Rahmen der von Jana Haberkern kuratierten Veranstaltungsreihe „deine mudda schafft“. Content Note: Verbalisierung von Gewalt bei der Geburt.
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Theater
naked

naked!

Was geschieht, wenn die Masken fallen und wir mit uns selbst konfrontiert sind? Dieser Frage widmet sich das Theaterstück von und für junge Menschen, das sich mit den Themen Authentizität, Identität und Freundschaft auseinandersetzt. Geh da raus und sei einfach du selbst!” Aber wer bin ich überhaupt? Wer kann ich sein, wenn mir die Gesellschaft vorschreibt, wie ich mich zu verhalten habe und mich zwingt eine Maske aufzusetzen? Und was geschieht, wenn die Masken fallen? Die Freunde Fee, Sophie, Li, Helene und Elisa kennen sich schon ewig. Doch kennen sie sich wirklich, wenn sie sich selbst nicht mal im Spiegel erkennen? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns in dem Stück „naked! Welches Gesicht trägst du heute?“. Wir sind eine Gruppe an theaterbegeisterten Menschen zwischen 15-19 Jahren, die seit Sommer 2025 ein eigenes Theaterstück entwickelt haben. Ausgehend von unserem eigenen Erfahrungsschatz als junge Menschen ist das Script entstanden. Wir machen von Bühnenbild, Technik bis zu Musik alles selbst. Wir machen Theater von jungen Menschen für junge Menschen! Das Projekt wird vom Fonds Soziokultur gefördert
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Young Stellar Objects & Band

Gemeinsam heben wir ab: Aus einem gemütlichen Himmelszelt führt die Reise durch Wolken, Wind und Sonnenschein bis weit hinaus ins Weltall. Zwischen klingenden Objekten, magischen Klängen und Projektionen begegnen wir einem kleinen Alien und entdecken gemeinsam die Sterne und Planeten des Universums. Young Stellar Objects & Band ist eine immersive Performance für die Allerkleinsten von 0,5 bis 2 Jahren und ihre Begleitpersonen. Konzept&Spiel: Ariane Koziolek und Lynn Scheidweiler Live-Musik: Alexandra Haas „Young Stellar Objects & Band“ ist ein Gastspiel im Rahmen der von Jana Haberkern kuratierten Veranstaltungsreihe „deine mudda schafft“.
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